Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Grenzen für Kinder beim Digitalkonsum gefordert

Berlin. Um ihre Kinder vor einem übermäßigen Konsum digitaler Medien zu bewahren, sollten Eltern sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. »Wer selbst das Smartphone nicht aus der Hand legen kann, darf sich nicht wundern, wenn es Probleme gibt, zumal Kinder sich noch weniger selbst regulieren können«, betont Angela Tillmann von der Technischen Hochschule Köln, im Apothekenmagazin »Baby und Familie«. Wichtig seien Grenzen für alle, beispielsweise handyfreie Zeiten und Zonen - und Abwechslung. »Wenn Kindern viele Angebote gemacht werden, nutzen sie sie auch«, sagt Michael Schulte-Markwort vom Universitätsklinikum Hamburg. Nach der Tablet-Stunde wird also Karten gespielt, geht es nach draußen oder ins Schwimmbad. Selbst wenn übermäßiger Konsum digitaler Medien Kinder nicht krank mache, so verpassten sie Anregungen aus der Umwelt für eine gute Entwicklung. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln