Kolumbien und FARC einigen sich auf Waffenruhe

Längster bewaffneter Konflikt Lateinamerikas geht zu Ende / Verhandlungen können noch bis Juli andauern

Havanna. Mit der Einigung auf ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der kolumbianischen Regierung und den Farc-Rebellen ist das Ende des längsten Konflikts Südamerikas eingeleitet worden. Wie beide Seiten am Mittwoch in Havanna mitteilten, einigten sie sich auf einen »definitiven Waffenstillstand und eine Einstellung der beiderseitigen Feindseligkeiten«. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach von einem »entscheidenden Durchbruch auf dem Weg zum Frieden«.

Der Farc-Kommandant Carlos Lozada schrieb auf Twitter: »Am Donnerstag, den 23. Juni, werden wir den letzten Tag des Krieges verkünden.« Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos schrieb seinerseits: »Morgen wird ein großer Tag. Wir arbeiten für ein Kolumbien in Frieden, ein Traum der Realität zu werden beginnt.« Nach der Unterzeichnung des Abkommens bei einer feierlichen Zeremonie in Havanna soll weiter über die noch ausstehenden Kapitel des Friedensdialogs verhan...

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