»Schwerer Eingriff«

Landespressekonferenz NRW kritisiert Medienausschluss von AfD-Parteitagsberatung

Die AfD in Nordrhein-Westfalen lässt auf ihrem Parteitag Anfang Juli keine Presse zu. Die hat die Entscheidung »irritiert zur Kenntnis genommen«.

Düsseldorf. Die Landespressekonferenz (LPK) Nordrhein-Westfalen hat gegen die Entscheidung der Landes-AfD protestiert, bei einem bevorstehenden Landesparteitag keine journalistischen Beobachter während der Parteitagsberatungen zuzulassen. Die LPK habe das Vorgehen der AfD »irritiert zur Kenntnis genommen«, schrieb der LPK-Vorsitzende Tobias Blasius in einem am Donnerstag bekannt gewordenen Brief an die Pressesprecherin der Landes-AfD, Renate Zillessen.

»Als Vereinigung von mehr als 120 landespolitischen Korrespondentinnen und Korrespondenten möchten wir Sie bitten, diesen aus unserer Sicht schweren Eingriff in die Freiheit der Be...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 276 Wörter (2091 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.