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Kurden-Truppen dringen in IS-Hochburg ein

Damaskus. Rund drei Wochen nach Beginn einer Offensive gegen die nordsyrische IS-Hochburg Manbidsch geraten die Extremisten dort immer stärker unter Druck. Von Kurden geführte Truppen drangen am Donnerstag erstmals in die strategisch wichtige Stadt ein, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte. Es gebe heftige Kämpfe zwischen Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat und Einheiten der Demokratischen Kräfte Syriens. Luftangriffe der US-geführten Koalition unterstützen die Offensive. Die Demokratischen Kräfte Syriens sind ein Bündnis unter Führung der Kurdenmiliz YPG. dpa/nd

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