Mit ungefilterter Rußwolke durch Spreeathen

Teil 3 der »nd«-Tourismus-Serie beschäftigt sich mit dem Thema Umweltverschmutzung durch Dampferfahrten, ein Highlight für Berlin-Besucher an schönen Tagen

  • Von Tim Zülch
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dampferfahrten sind beliebt, die Ausflugsschifffahrt boomt. Doch es gibt auch Bedenken. Partikelfilter gegen Feinstaub sind noch nicht weit verbreitet.

Der Bürgersteig vor dem S-Bahnhof Friedrichstraße ist blockiert. Rund 150 Krawattenträger mit Schildchen am Gürtel warten auf ein Ausflugsschiff. Mobile Verkaufsstellen der Reederei Winkler und von »Stern und Kreis« verkaufen Tickets. City-Touren, Brückenfahrten, Saturday-Night-Tour oder auch eine »Mörderische Spreefahrt« mit Theaterkrimi zum Dinner sind im Angebot. Dazu noch allerlei Spezialangebote zu Weihnachten und Silvester. Beliebt sind die Fahrten nicht nur bei älteren Semestern, sondern zum Beispiel auch bei britischen Junggesellenabschieden.

Rund 40 Reedereien befahren mittlerweile die Gewässer der Hauptstadt. Die Zahl der Schiffe und der Fahrten nimmt zu. Im Sommer passiert beispielsweise mittlerweile alle drei Minuten ein Fahrgastschiff die Spree zwischen Bode-Museum und Hauptbahnhof. Die größte Berliner Reederei für Fahrgastschifffahrt, »Stern und Kreis«, fährt mit ihren 31 Schiffen alleine rund 80 Touren täglich auf d...

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