Versöhnungsrhetorik bei den Unionsparteien

Angela Merkel und Horst Seehofer betonen nach Krisentreffen Gemeinsamkeiten

Monatelang wurde erbittert gestritten - in Potsdam haben CDU und CSU nun die Versöhnungsfahne gehisst. Der größte Streitpunkt, die Flüchtlingspolitik, blieb allerdings außen vor.

Potsdam. Die Vorsitzenden der Schwesterparteien CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, bemühen sich nach ihrem erbitterten Flüchtlingsstreit nun um Einigkeit vor der Bundestagswahl. Eine der großen Aufgaben der Union sei es, die Bürger durch eine Zeit schneller und gravierender Veränderungen zu lotsen, sagte Merkel am Samstag nach einer Strategieklausur der Unionsspitze in Potsdam. Sie sollten das Gefühl haben, dass die Politik ihre Sorgen, Ängste und Erwartungen ernst nehme. Die Union wolle gemeinsam an Lösungen arbeiten, die auch in Zukunft Wohlstand und Sicherheit garantierten.

Seehofer unterstrich gemeinsame Werte von CDU und CSU: »Am Ende soll ein Angebot für das bürgerliche Lager (...) stehen.« Merkel betonte offensichtlich mit Blick auf Befürchtungen von konservativen Unionsvertretern, es gehe nicht darum, die Wertebasis zu verändern. »Sondern es geht darum, sie mit L...

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