Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Mitarbeiter bei Nordzucker im Warnstreik

Braunschweig. Mitarbeiter von Europas zweitgrößtem Zuckerproduzenten Nordzucker haben vorübergehend die Arbeit niedergelegt, um Druck in den laufenden Tarifverhandlungen zu machen. Vor der Firmenzentrale in Braunschweig kamen am Montag rund 200 Beschäftigte aus dem Werk in Klein Wanzleben in Sachsen-Anhalt sowie den niedersächsischen Standorten in Clauen, Schladen, Nordstemmen, Uelzen und Braunschweig zu einem Warnstreik zusammen. In der Zuckerfabrik Anklam in Mecklenburg-Vorpommern beteiligte sich fast die komplette Frühschicht nach Gewerkschaftsangaben am Warnstreik. Dazu hatte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) aufgerufen. Drei Verhandlungsrunden hatten bislang kein Ergebnis gebracht. Am Donnerstag kommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Hannover erneut zusammen. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten der Zuckerindustrie 4,5 Prozent mehr Lohn über ein Jahr. Die Arbeitgeber haben eine Erhöhung von 1,4 Prozent in diesem und weitere 1,4 Prozent im kommenden Jahr angeboten. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln