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Gewinneinbruch und Kurzarbeit bei K+S

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Kassel. Produktionsausfälle und ein weiterer Rückgang des Kalipreises haben den Gewinn des Kali- und Salzproduzenten K+S einbrechen lassen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank im zweiten Quartal nach vorläufigen Zahlen von 179,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf rund zehn Millionen Euro, wie das MDAX-Unternehmen am Montag bekannt gab. Wegen der gekappten Versenkerlaubnis für Salzabwasser musste die Produktion im Werk Werra häufiger gestoppt werden. In den Werken Unterbreizbach (Thüringen) und Hattorf (Hessen) wurde Kurzarbeit angeordnet. Betroffen seien rund 1000 Beschäftigte, sagte ein K+S-Sprecher am Montag. Am Dienstag werde entschieden, wie es weitergehe. Wie lange die Kurzarbeit dauere, hänge vom Wetter ab. dpa/nd

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