Werbung

Bewerbung um Sitz im Weltsicherheitsrat

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Hamburg. Deutschland will erneut einen Sitz im Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen einnehmen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) kündigte am Montag in Hamburg an, dass die Bundesregierung sich um eine Sitz als nichtständiges Mitglied in dem höchsten UN-Gremium für die Jahre 2019/2020 bewerbe. Die Bewerbungskampagne laufe sofort an und solle unter dem Motto »Frieden - Gerechtigkeit - Innovation - Partnerschaft« stehen. Zuletzt hatte Deutschland 2011/12 einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen inne. In dem höchsten UN-Gremium sind 15 Staaten vertreten, fünf davon als ständige Mitglieder. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!