Mumbai liegt wohl doch nicht in NRW

IS-Attentatspläne von Düsseldorf entsprangen der Fantasie eines »Antänzers«

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Sicherheitsbehörden haben einen Anschlag des Islamischen Staates (IS) in der Düsseldorfer Altstadt vereitelt. Drei Terrorverdächtige aus Syrien wurden Anfang Juni in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg festgenommen. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe teilte mit, dass ein vierter Mann in französischer Untersuchungshaft sitze.

So lauteten die Meldungen vor knapp vier Wochen. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) meinte, die Festnahme zeige, »dass Deutschland im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus steht. Das Attentat sollte im sogenannten Mumbai-Style verübt werden. Dabei werden an mehreren Orten gleichzeitig ›weiche Ziele‹ angegriffen.« Doch die Sicherheitsbehörden hätten gut zusammengearbeitet.

Vom Generalbundesanwalts vernahm man damals: »Zwei Selbstmordattentäter sollten in Düsseldorf auf der Heinrich-Heine-Allee jeweils eine Sprengweste zünden. Anschli...

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