Präsidentenschmarrn

Nach Gerichtsurteil: Österreicher müssen Wahl des Staatsoberhauptes wiederholen

Berlin. Auf dem Teller macht er sich gut, so ein Schmarrn; der Kaiserschmarrn ist Nationalgericht des Österreichers, und das versteht jeder, der mal gekostet hat. In der Politik bezeichnet »Schmarrn« weniger Freundliches, ist mit dem Wort in Österreich doch so etwas wie »Blödsinn« gemeint. Am Freitag wurde dank einem Urteil des Verfassungsgerichts in Wien aus der jüngsten Wahl des Staatsoberhaupts so etwas wie ein Präsidentenschmarrn. Sie muss wiederholt werden, entschieden die Richter, weil Unregelmäßigkeiten bei der Stimmauszählung festgestellt wurd...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 285 Wörter (1857 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.