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Der Stammbaumschnüffler

Neun Halbfinalisten haben englische Wurzeln - bringen nun aber Wales den Erfolg

  • Von Frank Hellmann, Lyon
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Erfolg der Waliser bei der EM hat auch damit zu tun, dass sie ihr Nationalteam mit in England geborenen Reservisten aufstockten.

Es schien lange höchster Geheimhaltung zu unterliegen, wen die walisische Nationalmannschaft am letzten Tag vor dem großen Spiel zur Pressekonferenz ins Stade de Lyon schicken würde. Außer Teamchef Chris Coleman werde ein Spieler kommen, hieß es äußerst vage. Vielleicht lag die unklare Nachrichtenlage auch daran, dass die Mannschaft noch am Morgen im Quartier in Dinard in der Bretagne trainierte, ehe sie den Flug in die drittgrößte Stadt Frankreichs antrat. Letztlich erbarmte sich am Dienstagnachmittag mal wieder Kapitän Ashley Williams, um über das historische Halbfinale gegen Portugal an diesem Mittwoch (21 Uhr) zur internationalen Presse zu sprechen. Wofür ist der Mann denn auch Kapitän?

Außerdem taugt der 31-Jährige auch gut als Sinnbild für eine prägende Hälfte des Aufgebots. Denn geboren wurde die Nummer sechs in Tamworth - in England! So wie acht weitere seiner Mitspieler: Hal Robson-Kanu (Acton), Sam Vokes (Lymington), Jam...


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