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Unterschriftensammlung gegen Wandmalerei

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Gegner eines Fassadenkunstwerks des spanischen Künstlers Borondo in Tegel wurden nach Angaben einer Initiative etwa 350 Unterschriften gesammelt. »Wir wollen, dass die Gewobag sich bewegt und mit den Anwohnern eine gemeinsame Lösung findet«, sagte Felix Schönebeck von der Initiative »I love Tegel«. Das Wohnungsunternehmen hatte das Bild mit einem blutüberströmten Mädchen in Auftrag gegeben. Der Künstler Borondo verteidigt sein Werk auf Facebook: »Ich mache Kunst und keine Dekoration.« Die Initiative fordert laut Schönebeck eine Anwohnerumfrage, um ein realistisches Stimmungsbild zu bekommen. dpa/nd

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