Macri sucht Investoren

Argentiniens Präsident auf Europatour

  • Von Jürgen Vogt, Buenos Aires
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Nach Paris und Brüssel nun Berlin: Argentiniens Präsident Mauricio Macri verfolgt mit seiner Europatour ein klares Ziel: den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit der EU und ihren Schwergewichten.

Deutschland ist ein potenzieller Rettungsanker für Argentiniens Wirtschaft: Das machte der Besuch von Präsident Mauricio Macri in Berlin deutlich. Während er mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Arbeitsessen im Kanzleramt weilte, erläuterte sein Finanzminister Alfonso Prat-Gay potenziellen deutschen Investoren die neue Rechtssicherheit und Finanzierungsbedingungen und sein Verkehrsminister Guillermo Dietrich warb für geplante Infrastrukturprojekte.

Langjährige Firmenbeziehungen sind vorhanden. Volkswagen und Mercedes-Benz produzieren im Land, Siemens war einst im Atomkraftwerksbau engagiert. Diese Beziehung wurde jetzt erneuert, Macri besuchte eigens die Ausbildungsstätte in der Berliner Siemensstadt.

Einen Dollarregen an ausländischen Investitionen hatte Macri seinen Landsleuten zu Beginn seiner Amtszeit im Dezember versprochen. Der ist bisher ausgeblieben. Lediglich kurzfristig angelegte Spekulationsgelder kamen ins ...

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