»Wir müssen über unseren eigenen Weg nachdenken«

Afrikanische Länder bewerten das EU-Referendum der Briten unterschiedlich und fürchten weniger Entwicklungshilfe

  • Von Armin Osmanovic, Dakar
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Zahlreiche afrikanische Länder schauen mit Sorge auf das Ergebnis der britischen Abstimmung über die EU. Sie sorgen sich um ihre Reisefreiheit und fürchten Einbußen bei der Entwicklungshilfe.

Der Brexit, die knappe Entscheidung einer Mehrheit der Briten für das Verlassen der Europäischen Union (EU), und die möglichen Auswirkungen dieser Abstimmung werden auch in Afrika diskutiert. Schließlich ist das Vereinigte Königreich durch die Kolonialgeschichte eng mit dem afrikanischen Kontinent verbunden. Zahlreiche afrikanische Staaten sind wie das Vereinigte Königreich zudem Mitglied im Commonwealth und haben enge, häufig persönliche Verbindungen zu Großbritannien. Viele Südafrikaner haben britische Pässe. Sie sorgen sich wie viele Briten im Mutterland und diejenigen, die in anderen europäischen Staaten leben, um ihre Reisefreiheit.

Die Hauptsorge in Afrika gilt den Briten selbst und ihrer nun unsicher erscheinenden Zukunft außerhalb der Europäischen Union. Ein mögliches Auseinanderfallen Großbritanniens sieht die südafrikanische Politikwissenschaftlerin Jannie Rossouw von der Witwatersrand Universität in Johannesburg mit Sorge. D...

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