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»Weißes Gold« zum Pökeln

Als Konservierungsmittel für Fische war das Salz, das seit etwa 965 in Lüneburg gefördert wurde, bei Großabnehmern zum Pökeln sehr begehrt. Um 1600 aber bekam die mittlerweile reich gewordene Hansestadt, die diesen Titel seit 1365 trägt, Konkurrenz von Lieferanten aus Südeuropa. Das bremste die Entwicklung hin zu immer mehr Wohlstand. Doch noch bis 1980 wurde in der Saline Salz gewonnen. Unwirtschaftlich geworden, schloss sie in jenem Jahr. In ihren Räumen informiert nun das Deutsche Salzmuseum über das »weiße Gold«. haju

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