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Dialog mit Russland im Schatten von Nizza

Gesprächsrunden in Moskau, Ulan Bator und St. Petersburg vorerst ohne greifbare Ergebnisse

  • Von Klaus Joachim Herrmann
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Russisch-amerikanische Spitzengespräche und der ASEM-Gipfel in der Mongolei gerieten Freitag ebenso in den Schatten des Terrors von Nizza wie der Petersburger Dialog.

Das blutige Geschehen von Nizza ließ am Freitag die Teilnehmer internationaler Gesprächsrunden etwas zusammenrücken. So begannen mit einer Schweigeminute in Moskau die Gespräche zwischen den Außenministern Russlands und der USA, Sergej Lawrow und John Kerry. Der Terrorakt im französischen Nizza unterstreiche die »Aktualität und Dringlichkeit unserer Arbeit im Kampf gegen den Terrorismus«, unterstrich der Gastgeber.

Zum Auftakt des Asien-Europa-Gipfels (ASEM) in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator gedachten die Teilnehmer aus 51 Staaten, darunter 34 Staats- und Regierungschefs, ebenfalls der Opfer des Anschlags in Frankreich. Sie verurteilten den »Terrorismus in all seinen Formen und Manifestationen«. In einer Erklärung wurde bekräftigt, dass es gelte, die Kräfte zu bündeln, um den Terrorismus zu bekämpfen und die Verantwortlichen...


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