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Britannia herrscht und wackelt kaum

Sechs der 15 ersten Etappen der Tour de France gewannen britische Rennfahrer, die auf jedem Terrain stark sind

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Am Grand Colombier, dem »Giganten des Jura«, testete Team Astana ein wenig den Zusammenhalt von Team Sky. Sergio Henao, nominell letzter Helfer von Chris Froome in den Bergen, musste dem Druck des kasachischen Rennstalls Tribut zollen. Die Männer in den himmelblauen Trikots mochten sich an Vincenzo Nibalis Attacke an gleicher Stelle vor vier Jahren erinnert haben, dem einzigen Mal, an dem dieser Gipfel in den Tourparcours aufgenommen wurde. Nibali attackierte einst die Gruppe um den damaligen Sky-Kapitän Bradley Wiggins in der Abfahrt. Er kam auch davon, wurde später jedoch wieder eingefangen. Im Ziel gab es ein Blickduell zwischen Wiggins und Nibali; danach warf der Sizilianer dem Briten mangelnden Respekt vor.

Jetzt arbeitete Astana schon im Anstieg. Bis auf das Ausscheren von Henao aber ohne zählbaren Erfolg. Auch eine echte Attacke von Astanas neuem Kapitän Fabio Aru am Zwillingsgipfel Lacets du Grand Colombier sorgte nur kurz...


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