Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Schwieriger Weg zur gleichen Rente

Studie: Große Unterschiede zwischen Ost und West

Duisburg. Forscher des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Uni Duisburg-Essen sehen auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung einen schwierigen Weg zu einer »vereinigten« Rente. Renten und Rentenanwartschaften in Ost- und Westdeutschland würden weiter nach getrennten Regeln berechnet, denn die Löhne und Gehälter im Osten hätten erst in Teilbereichen West-Niveau erreicht, teilten die Forscher des IAQ als Ergebnis einer aktuellen Studie mit. Eine sofortige Vereinheitlichung des Rentenrechts würde demnach einen nennenswerten Teil der ostdeutschen Beschäftigten deutlich schlechter stellen und müsste unbedingt sozialpolitisch flankiert werden.

Die Rente in Ostdeutschland soll einem Zeitungsbericht zufolge in etwa gleich großen Schritten auf das westdeutsche Niveau angehoben werden. Das sehe ein Konzept von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vor, das noch in dieser Woche vorgestellt werden soll, berichtete kürzlich ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.