Polizist muss für Kamera von Videoaktivisten aufkommen

Verfahren gegen Beamten bei Zahlung von 2000 Euro eingestellt / Filmpiraten beklagten Übergriff bei Blockupy-Protesten 2013

  • Von Sebastian Bähr
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Frankfurt am Main. Das Verfahren gegen einen Polizisten, der bei der Blockupy-Demonstration am 1. Juni 2013 die Kamera eines Videoaktivisten beschädigt hatte, wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt. Das entschied das Amtsgericht Frankfurt am Main am Mittwoch. Der Bereitschaftspolizist aus Chemnitz muss allerdings 2000 Euro Schadenswiedergutmachung an ein Mitglied des linken Videokollektivs »Filmpiraten Erfurt« zahlen. Der Beamte hatte während der umstrittenen Einkesselung von Teilen der Demonstration das Mikrofon von der Kamera des Journalisten gerissen.

»Nach über 3 Jahren sind wir froh uns mit einem Verfahren weniger beschäftigen zu müssen«, teilten die erleichterten Aktivisten im Nachgang auf ihrer Webseite mit. Mit dem Verlauf des Prozesses ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 387 Wörter (2843 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.