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Cruz düpiert Trump: Buhrufe beim Parteitag der Republikaner

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Cleveland. Mit seiner Verweigerung einer Unterstützung Donald Trumps hat Senator Ted Cruz auf dem Parteitag der US-Republikaner einen Eklat ausgelöst. Cruz erntete lautstarke Buhrufe, weil er dem Präsidentschaftskandidaten konsequent die Gefolgschaft verweigerte. Er gratulierte Trump in seiner Rede in der Nacht zum Donnerstag in Cleveland zwar zur Nominierung. Cruz rief die US-Amerikaner aber dazu auf, bei der Wahl im November ihrem Gewissen zu folgen. Cruz lobte Freiheit und konservative Prinzipien. »Wir haben Führer verdient, die für Prinzipien stehen, die uns alle hinter gemeinsam geteilten Werten vereinen. Das ist der Standard, den wir von jedem erwarten können«, sagte Cruz, der in den Vorwahlen stärkster Konkurrent von Trump war. Bei Protesten und nach dem Verbrennen einer US-Flagge nahm die Polizei am Mittwochabend 17 Demonstranten fest. Die Lage vor der Parteitagshalle war eskaliert, als eine Demonstrantin der »Revolutionary Communist Party« nicht nur die Fahne in Brand setzte, sondern die Flammen auf sie und andere Protestierende übergriffen. dpa/nd

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