Werbung

Opfern der Axt-Attacke geht es besser

Würzburg. Die noch im Würzburger Universitätsklinikum liegenden Opfer der Axt-Attacke befinden sich auf dem Weg der Besserung. Bei einem Patienten müsse aber noch das künstliche Koma aufrecht erhalten werden, teilte das Klinikum am Sonntag mit. Dem Vernehmen nach handelt es sich hierbei um den 62 Jahre alten Vater der Familie. Zwischenzeitlich war auch die 26 Jahre alte Tochter der Familie von Nürnberg nach Würzburg verlegt worden. Die Touristenfamilie aus Hongkong war am 18. Juli von einem 17-jährigen Flüchtling in einem Zug mit einer Axt und einem Messer angegriffen worden. Danach hatte der junge Mann auf der Flucht eine Spaziergängerin attackiert. Polizisten erschossen den Täter schließlich. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!