Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Harry Potter stand Pate

Australien gewinnt in Frankfurt am Main die Quidditch-Weltmeisterschaft

  • Von Nathalie Bockelt,
Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Spieler kamen ohne fliegenden Besen. Der goldene Schnatz war ein Tennisball. Hoch her ging es bei der Quidditch-WM in Frankfurt trotzdem. Australien gewann den Titel.

Zielstrebig rannte der deutsche Spieler auf seinen norwegischen Konkurrenten zu. »Was für ein kolossales Tackling«, rief der britische Kommentator begeistert, als der Deutsche seinen Gegner gekonnt zu Boden warf und sich den Quaffel schnappte. Er stürmte ans Ende des Spielfelds und warf den Ball durch einen der drei Ringe. Zehn Punkte für Deutschland. Dennoch ging das Spiel gegen Norwegen mit 60:140 Punkten verloren.

Bei der dritten Quidditch-Weltmeisterschaft in Frankfurt ging es hoch her. 350 Spieler aus 21 Nationen spielten um den Titel in der Fun-Sportart, den sich am Sonntagabend Australien sicherte. Die Plätze zwei und drei holten die USA und Großbritannien. Das deutsche Team wurde Elfter. Mehr als 1000 Zuschauer fieberten mit. Bereits vor Beginn wurde Australien als Favorit gehandelt. Bekannt ist Quidditch aus den »Harry Potter«-Büchern der britischen Autorin Joanne K. Rowling.

Quidditch verbindet Elemente aus Handball...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.