LINKE wirft Merkel Verharmlosung von Erdogan vor

Bundeskanzlerin auf der Pressekonferenz: Türkei müsse »Gebot der Verhältnismäßigkeit« beachten / Neun-Punkte-Plan gegen »islamistischen Extremismus« vorgestellt

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte am Donnerstag vor Journalisten in Berlin, dass die türkische Regierung in ihrer Reaktion auf den Putschversuch das »Gebot der Verhältnismäßigkeit« achten müsse. Sie zeigte sich laut »Tagesschau« besorgt über die jüngsten Entwicklungen in dem Land. »Die Sorge besteht darin, dass sehr hart vorgegangen wird und dieses Prinzip der Verhältnismäßigkeit nicht immer im Zentrum steht.« Die Bundesregierung habe ein großes Interesse daran, bekräftigte sie.

Die Ko-Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, kritisierte Merkels Äußerungen: »Merkel nennt Erdogans Terror gegen Andersdenkende ›nicht verhältnismäßig‹. Das ist wirklich brutalste Schönfärberei«, schreibt die Politikerin auf Twitter. Auch die LINKEN-Abgeordnete

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