Werbung

Versicherungspflicht bei Notarzt-Honoraren?

Schwerin. Gerichtsurteile zur Sozialversicherungspflicht von Notärzten, die auf Honorarbasis für einen Rettungsdienst arbeiten, sorgen für Verunsicherung bei Trägern. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsstaatssekretär Nikolaus Voss (SPD) forderte eine tragfähige Lösung. Die Rettungsdienste befürchten nach Darstellung eines Ministeriumssprechers, dass Ärzte zu den Einsätzen nicht mehr bereit sein könnten, wenn sie von ihrem Honorar noch Beiträge etwa zur Renten- oder Arbeitslosenversicherung abführen müssen. Bei der Gesundheitsministerkonferenz im Juni in Rostock sei das Problem angesprochen worden, sagte der Sprecher von Ministerin Birgit Hesse (SPD). Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) habe Gesprächsbereitschaft signalisiert. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln