Sieben Tage, sieben Nächte

Die politischen Bilanzpressekonferenzen vor oder nach der parlamentarischen Sommerpause sind Teil des Rituals von Regierungschefs und der sogenannten vierten Macht - das war schon am Rhein so und ist es an der Spree geblieben. Und auch das Selbstdarstellungpotenzial diverser Hauptstadtkorrespondenten bei derlei Terminen hat sich in den letzten 30 Jahren kaum verringert. Womöglich, weil vorab schon klar ist, dass wirklich Neues beim öffentlichen Showdown kaum zu erwarten ist. Weshalb es in Bonn Ende der 1980er Jahre vorkam, dass die versammelten Pressevertreter bisweilen laut bei Helmut Kohls süffisanter Drohung aufstöhnten, er habe sich für die Journalisten viel Zeit genommen.

Im Unterschied zu ihm muss Angela Merkel seit Jahren mit der Bitte um Zeitzugaben rechnen. Auch in dieser Woche, als sie ihren Urlaub unterbrach, um die ursprünglich erst ...

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