Werbung

Bayerns Sozialetat schrumpft deutlich

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

München. Der Etat des bayerischen Sozialministeriums schrumpft in den kommenden beiden Jahren deutlich. Der Haushalt bleibt in beiden Jahren deutlich hinter dem des gegenwärtigen Etats zurück: Rund 6,3 Milliarden Euro für 2017 und knapp 6,25 Milliarden Euro für 2018 stehen 2016 immerhin fast sieben Milliarden Euro gegenüber. »Der Haushalt ohne Neuverschuldung ist ein Markenzeichen Bayerns und dazu leistet das Sozialministerium einen entscheidenden Beitrag«, sagte Fachministerin Emilia Müller (CSU) am Mittwoch in München. Hauptgrund für die Einsparungen sei der in den Ausgabenplanungen berücksichtigte Rückgang der Asylbewerberzahlen. In der Summe kommen die beiden nächsten Jahre dabei auf rund 2,7 Milliarden Euro und damit auf den fast identischen Betrag wie im laufenden Jahr (2,6 Milliarden Euro). Müller zeigte sich überzeugt, dass die geringen Asylbewerberzahlen auch im Falle einer wieder wachsenden Flüchtlingszahl Bestand hätten: »Wir von der CSU haben uns eine Obergrenze von 200 000 Menschen pro Jahr gegeben.« dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen