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Illegaler Müll kostet eine Million Euro

Sachsen zieht vorläufige Bilanz zu Siedlungsabfällen

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Dresden. Die Entsorgung illegal abgelagerten Mülls hat im vergangenen Jahr in Sachsen Kosten in Höhe 1,04 Million Euro verursacht. Das geht aus noch vorläufigen Zahlen zur Siedlungsabfallbilanz 2015 des Umweltministeriums hervor, die der dpa vorliegen. Demnach wurden landesweit knapp 3700 Tonnen Restabfälle und Sperrmüll von den örtlichen Entsorgern eingesammelt. Außerdem 415 Tonnen Grünabfälle, knapp 200 Tonnen Elektroschrott, 272 Tonnen Reifen, zwei Tonnen Autobatterien sowie 438 Tonnen sonstige Abfälle. Auch 238 illegal abgestellte Autowracks wurden gezählt. Gut drei Viertel der Besitzer konnten jedoch ermittelt und zur Kasse gebeten werden.

Die Zahlen liegen in etwa auf dem Niveau der Vorjahre. Vergleiche sind aber nur schwer zu ziehen, da die Daten noch vorläufig sind und Einsammelaktionen etwa unter freiwilliger Beteiligung der Bürger nicht immer statistisch erfasst werden. Zudem wird ein Teil des illegalen Mülls auch auf den regulären Touren der Müllabfuhr mit eingesammelt und deshalb nicht berücksichtigt. Die endgültige Siedlungsabfallbilanz 2015 soll zum Jahresende veröffentlicht werden. dpa/nd

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