Rostock stoppt Asylheimbau aus Angst vor Nazi-Übergriffen

Verantwortlicher LINKEN-Politiker: Für Sicherheit ist das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommerns zuständig

  • Von Sebastian Bär
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Hansestadt Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) hat die Pläne für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft für Familien in dem Stadtteil Groß Klein gestoppt. Dies erklärte am Dienstag der zuständige Sozialsenator Steffen Bockhahn (LINKE). Grund sei offenbar Angst vor rechtsradikalen Ausschreitungen im Landtagswahlkampf, heißt es in der »Ostsee-Zeitung« (OZ). Die Polizei könne zudem nicht die Sicherheit der Flüchtlinge garantieren.

Die Entscheidung sei ein fatales Signal, dass Pöbeleien und rassistische Gewalttaten gegen Geflüchtete Erfolg hätten, kritisierte Bürgerschaftsmitglied Torsten Sohn (Grüne). Er warf dem Landesinnenm...

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