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Rheinmetall profitiert vom Rüstungsboom

Konzern steigert Halbsjahres-Umsatz auf 2,6 Milliarden Euro – wegen »wachsendem Bedarf an Produkten zur Gefahrenabwehr«

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Berlin. Der Rüstungskonzern Rheinmetall profitiert von der weltweit wachsenden Nachfrage nach Waffen und Munition. Insgesamt steigerte der Konzern seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2016 um 9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Der Gewinn erhöhte sich im Jahresvergleich um mehr als 30 Prozent auf 53 Millionen Euro. Hauptwachstumsträger war die so genannte Verteidigungssparte mit einem Umsatzplus von 19 Prozent. Rheinmetall-Chef Armin Papperger betonte, der Konzern profitiere »vom weltweit wachsenden Bedarf an Produkten zur Gefahrenabwehr«. Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, verwies am Donnerstag außerdem auf die »jüngsten Auftragserfolge« des Rüstungskonzerns. Der Auftragsbestand der Sparte habe Ende Juni mit 6,9 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht. »Nie hatten wir bei Defence einen höheren Auftragsbestand.« Die ebenfalls starke Autozuliefersparte des Konzerns erzielte ein Umsatzplus von einem Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit einem Umsatzanstieg von mehr als 5 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. dpa/nd

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