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Fluchtursache Klimawandel: Im Prinzip schon, aber ...

Bundesregierung nimmt Stellung zu Konfliktfällen, die durch Klimafolgen ausgelöst wurden / Linkspartei fordert rechtliche Verankerung des Status von Klimaflüchtlingen

Berlin. Die Bundesregierung sieht den globalen Klimawandel als eine Fluchtursache an. Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (Drucksache 18/8868) hervor, die »nd« vorliegt. In ihrer Anfrage bezogen sich die Fragesteller vor allem auf den Klimawandel und die Migration im Nahen Osten und Nordafrika, der sogenannten MENA-Region: Diese erstreckt sich südlich des Mittelmeeres von Marokko bis Ägypten nach Sudan, Somalia und Dschibuti, östlich des Mittelmeeres vom Jemen über die Länder der arabischen Halbinsel bis nach Syrien, die Türkei und den Irak. Dort leben rund 380 Millionen Menschen in direkter Nachbarschaft der EU.

Die MENA-Region gilt als einer der globalen Brennpunkte klimabedingter Veränderungen – und wird gerade politisch bis hin zum Krieg erschüttert. »Der Klimawandel ist für Millionen spürbare Realität, das zeigt die Antwort der Bundesregierung ohne Zweifel: die Erderwärmung...


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