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DRK-Kliniken: Betrugsprozess eingestellt

Der Prozess um den mutmaßlichen Betrugsskandal an DRK-Kliniken ist gegen Geldauflagen vorläufig eingestellt worden. Das Landgericht ordnete am Donnerstag an, dass die Angeklagten - zwei Geschäftsführer und zwei Ärzte - zwischen 7000 und 20 000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen zahlen müssen, sagte eine Gerichtssprecherin. Wenn das Geld eingegangen ist, könne das Verfahren beendet werden.

Den Angeklagten war bandenmäßiger Betrug in 358 Fällen vorgeworfen worden. In ambulanten Versorgungszentren sollen sie von 2004 bis 2010 Leistungen von fast 14 Millionen Euro gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung zu Unrecht abgerechnet haben.

Für den Bandenvorwurf hätten sich im Prozess, der Anfang April begann, keine Anhaltspunkte ergeben. Eine Bande müsse mindestens drei Teilnehmer haben. Dies habe sich nicht nachweisen lassen. dpa/nd

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