Datenschützerin: Pokémon Go ist »Datensammelmaschine«

Beliebtes Spiel speichert »detailliert« Geo-Daten seiner Nutzer / Macher könnten Nutzer »regelrecht lenken« / Verbraucherzentrale mahnt Spiel ab

Berlin. Datenschützer haben vor den Gefahren des Smartphone-Spiels Pokémon Go gewarnt. »Pokémon Go ist in allererster Linie eine gigantische Datensammelmaschine, vor deren potenziellen Möglichkeiten man nur warnen kann«, sagte die Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Marit Hansen, dem »Handelsblatt«. Das Spiel verlange nicht nur Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Handys, sondern speichere auch »sehr genau und detailliert« Geo-Daten seiner Nutzer. »Da es sich um einen außereuropäischen Anbieter handelt, fehlt uns bislang der juristische Hebel, d...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 269 Wörter (1901 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.