Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Polizei erhält neue Wasserwerfer-Staffel

Potsdam. Nach den Ausschreitungen bei Anti-Asyl-Demonstrationen baut Brandenburgs Polizei wieder eine Wasserwerfer-Staffel auf. Damit habe das Innenministerium das Polizeipräsidium Ende März beauftragt, sagte Ministeriumssprecherin Susann Fischer am Freitag. Der Bund stelle dem Land dafür einen Wasserwerfer neuester Bauart und ein Gebrauchtfahrzeug des Vorgängermodells zur Verfügung, bestätigte Fischer einen Bericht der »Märkischen Allgemeinen«. Vor vier Jahren hatte Brandenburg die nur selten eingesetzte eigene Staffel aufgegeben und seine beiden Wasserwerfer an den Bund zurückgegeben. Anfang des Jahres mussten dann etwa zur Sicherung der »Pogida«-Demonstrationen in Potsdam Wasserwerfer aus Hamburg und anderen Bundesländern angefordert werden. Zum Betrieb der beiden Wasserwerfer würden zehn Beamte benötigt, sagte Fischer. Derzeit liefen Absprachen mit dem Bund und den Ländern zur Ausbildung der Beamten. Die Anschaffungskosten eines neuen Wasserwerfers liegen bei mehr als einer Million Euro. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln