Russland von Paralympics ausgeschlossen

Am Rande der Olympischen Spiele in Rio werden auch Vorwürfe gegen Kenia und Gastgeber Brasilien laut

Erst Russland, dann Gastgeber Brasilien, und später auch noch Kenia. Das Thema Doping bleibt in Rio allgegenwärtig. Bei den Paralympics werden die Russen wohl komplett nicht dabei sein.

Rio de Janeiro. Die russischen Behindertensportler sind wegen massiver Dopingverstöße von den Paralympischen Spielen in Rio (7. bis 18. September) ausgeschlossen worden. Das gab das Internationale Paralympische Komitee (IPC) am Sonntag in Rio bekannt. 278 russische Athleten hatten sich für die Spiele am Zuckerhut qualifiziert.

Wegen der schweren Dopinganschuldigungen auch gegen russische Behindertensportler im von der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) in Auftrag gegebenen McLaren-Bericht hatte das IPC ein Ausschlussverfahren gegen den russischen Nationalverband eingeleitet. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hatte ebenfalls im Vorfeld einen Totalausschluss gefordert.

Das IPC hatte vor seiner Verkündung weitere Informationen des kanadischen Juristen Richard McLaren erhalten, der die Untersuchung zum vermeintlichen Staatsdoping in Russland geleitet hatte. Seine Ermittlungen nahm das IPC nun als Grundlage für das Aussprechen der Kolle...

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