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Unerreicht

»Ich bin nach Rio gekommen, um mein Bestes zu geben. Und das habe ich«, sagte Katinka Hosszu. Wohl wahr. Über 400 Meter Lagen verbesserte die ungarische Schwimmerin den Weltrekord gleich um mehr als zwei Sekunden. Doch nicht nur ihre Zeiten sind unerreicht, auch Hosszus Trainings- und Wettkampfpensum. »Harte Arbeit zahlt sich aus«, sagt die »Iron Lady«. Außerdem verzichtet sie auf Fast Food und Süßigkeiten. »Ich bin eben eine 24-Stunden-Athletin.« Agenturen/nd

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