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Weniger Klagen vor Sozialgerichten

Potsdam. Die Zahl der Klagen an Brandenburgs Sozialgerichten ist leicht gesunken. Im ersten Halbjahr dieses Jahres seien rund 8460 Fälle eingegangen, das seien 1050 Fälle oder elf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, teilte das Justizministerium in Potsdam mit. Den größten Anteil machten demnach Rechtsstreitigkeiten um die Grundsicherung für Arbeitslose aus. Dazu gingen den Angaben zufolge in den ersten sechs Monaten 4520 Klagen bei den Sozialgerichten in Cottbus, Frankfurt (Oder), Neuruppin und Potsdam ein. Das waren etwa 1090 Fälle weniger als im ersten Halbjahr 2015. Gestiegen auf niedrigem Niveau sind die Streitigkeiten um Hilfen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. dpa/nd

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