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Rechtspopulisten fordern Konventions-Ausnahmen

Kopenhagen. Die dänischen Rechtspopulisten haben Ausnahmen für ihr Land von der UN-Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention gefordert. Sollten die anderen Länder dies nicht akzeptieren, solle Dänemark die Abkommen aufkündigen, sagte der Vorsitzende der Dansk Folkeparti, Kristian Thulesen Dahl, der Zeitung »Jyllands-Posten«. »Wir müssen uns von den Bindungen lösen, die uns daran hindern, eine selbstständige Ausländerpolitik zu führen.« dpa/nd

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