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»Zynische Vorwürfe«

Führung in Kiew weist alle Anschuldigungen als Fantasien zurück

  • Von Denis Trubetskoy, Kiew
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es waren deutliche Worte, die der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Mittwochabend gegen Moskau wählte. »Die Vorwürfe, die die russische Seite erhebt, sind genauso zynisch, wie die Behauptungen, dass es im Donbass keine russischen Soldaten gibt«, sagte Poroschenko in einer offiziellen Stellungnahme. Zuvor hatte der russische Geheimdienst FSB Kiew die Planung von Terroranschlägen auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim vorgeworfen. »Diese Fantasien haben nichts mit der Wahrheit zu tun. Es sind nur neue militärische Bedrohungen durch Russland«, betonte Poroschenko. Russland finanziere und unterstütze Terrorismus in der Ukraine.

Allein die Wortwahl des ukrainischen Präsidenten zeigt, wie ernst die Lage rund um die Krim und auch um den umkämpften Donbass vom offiziellen Kiew wahrgenommen wird. Die Situation im Osten hat sich zuletzt stark verschlechtert, die Käm...


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