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Parteivorsitzender in Nöten

Bei den nächsten Wahlen und der Entscheidung der SPD über CETA geht es auch um die Zukunft von Sigmar Gabriel

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Sigmar Gabriel ist in diesen Tagen einmal mehr sehr umtriebig. Der SPD-Vorsitzende lud einen Tross von Journalisten zu einem Spaziergang in seine niedersächsische Heimatstadt Goslar ein, war zum ARD-Sommerinterview in Berlin und macht Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern. Zudem hat er der Zeitschrift »Bunte« vor einigen Wochen gestattet, eine Homestory über ihn zu schreiben. Gabriel gibt derzeit gerne Privates über sich preis. Sei es über seine schwierige Kindheit, seinen verstorbenen rechtsradikalen Vater oder seine Probleme, Beruf und Familienleben unter einen Hut zu bringen.

Menschelnde Geschichten in den Medien sind Gabriel deutlich lieber als Berichte über den derzeitigen Zustand der SPD. Der 56-Jährige hat zwar in seiner mittlerweile siebenjährigen Amtszeit als Parteichef schon einige große Krisen überstanden, aber die politischen Ereignisse im September stellen erneut große Herausforderung für ihn dar. Bei der Landtagswahl a...


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