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Neue EEG-Geschenke für die Stahlindustrie

Essen. Die energieintensive deutsche Stahlindustrie bleibt von zusätzlichen Kosten in Millionenhöhe verschont. Es bleibe für sie bei der Befreiung von der Ökostromumlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) bei der Eigenstromproduktion, sagte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) der »Westdeutschen Allgemeinen« (Freitagausgabe). »Ich bin wirklich froh darüber, dass wir das nach zwei Jahren zäher Verhandlungen endlich erreichen konnten.« Es gebe nun eine Grundsatzeinigung mit der EU-Kommission. Diese hatte demnach zunächst verlangt, dass Stahlhersteller, die Gase aus dem Hochofen zur Stromerzeugung für den eigenen Verbrauch einsetzen, die EEG-Umlage bezahlen. Laut Branchenverband drohten zusätzliche Kosten von 120 bis 240 Millionen Euro pro Jahr. dpa/nd

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