Festnahme bei Unister-Pleite

Verkauf des insolventen Internetkonzerns geht voran

Berlin. Nach einem Kredit-Deal, bei dem das Leipziger Internet-Unternehmen Unister um rund eine Million Euro betrogen worden sein soll, sitzt ein Finanzmakler in U-Haft. »Es besteht Fluchtgefahr«, sagte der Sprecher der Sächsischen Generalstaatsanwaltschaft, Wolfgang Klein, am Samstag der dpa in Dresden. Dem Verdächtigen aus Unna (Nordrhein-Westfalen) werde Beihilfe zum Betrug in einem besonders schweren Fall vorgeworfen. »Spiegel Online« hatte am Samstag zuerst darüber berichtet.

Der Deal soll Mitte Juli dieses Jahres in Venedig abgewickelt worden sein. Auf der Rückreise kamen Unister-Chef Thomas Wagner und Mitgesellschafter Oliver Schilling bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben.

Medienberichten zufolge soll Wagner bei einem s...

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