Werbung

Bombardier Görlitz braucht 100 Schweißer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Görlitz. Der kanadische Fahrzeughersteller Bombardier will eigentlich deutschlandweit Stellen abbauen. Für den Bau der Doppelstockzüge der Deutschen Bahn muss das Unternehmen nun im Görlitzer Werk in Sachsen Leiharbeiter einstellen. Konkret werden vorübergehend zusätzlich etwa 100 Schweißer gebraucht. »Um unsere Projektabläufe weiter zu optimieren, ziehen wir für spätere Zeitpunkte geplante Arbeiten vor«, so ein Unternehmenssprecher. Zugleich halte der kanadische Schienenfahrzeughersteller an dem im Februar angekündigten Transformationsprogramm in Deutschland fest. Demnach sollten ursprünglich 240 Arbeitsplätze in Bautzen und Görlitz gestrichen werden. Der Kürzungsplan betrifft auch Hunderte Leiharbeiter. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!