Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Regierung in Rom sieht Burkini-Verbot skeptisch

Rom. Italiens Innenminister Angelino Alfano sieht in einem Burkini-Verbot nach dem Vorbild von Cannes keine gute Lösung. Er habe nicht den Eindruck, dass das französische Modell besser funktioniere, sagte Alfano in einem Interview des »Corriere della Sera« (Mittwochausgabe). Zur Möglichkeit eines Verbots von Burka oder Schleier in Italien erklärte er, er müsse zwar die Sicherheit gewährleisten und eine angemessene Härte bei seinen Maßnahmen wählen. Sie dürften aber nicht zur Provokation werden, die potenziell zu Attentaten führen könnte. Die Verfassung garantiere die Glaubensfreiheit. In Italien gebe es eine halbe Million Muslime, »die ich sicher nicht als Terroristen oder Unterstützer von Terroristen betrachten kann«. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln