Frühere Rechtsradikale beeinflussten offenbar Unister-Konzern

Medienrecherche: Ehemalige österreichische Republikaner-Kader als Berater und Gesellschafter tätig / Konzern habe angeblich keine Kenntnis davon

Leipzig. Zwei ehemals führende Rechtsradikale aus Österreich haben offenbar von 2013 an wesentlichen Einfluss auf das Management des Leipziger Reisekonzern Unister ausgeübt. Wie gemeinsame Recherchen der in Dresden erscheinenden »Sächsischen Zeitung« und der Hamburger Wochenzeitung »Die Zeit« ergaben, war einer von ihnen der gebürtige Innsbrucker und frühere Republikaner-Funktionär Reinhard Rade. Das berichten die Zeitungen übereinstimmend in ihren Donnerstagsausgaben.

Er habe sich das Vertrauen von Unister-Chef Thomas Wagner sowie von der langjährigen Nummer zwei des Unternehmens, Daniel Kirchhof, erworben. Rade sei als »Berater der Gesellschafter und Sonderbeauftragter der Geschäftsführung« tätig gewesen, hieß es. Der in Bayern aufgewachsene Ex-Republikaner sei zudem zeitweise Gesell...

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