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»Geräuschlose Vernunftehe« im Südwesten

Grün-Schwarze Koalition wird 100 Tage alt

  • Von Bettina Grachtrup, Stuttgart
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Vernunftehe und Verabredung auf Zeit: Als die bundesweit erste grün-schwarze Landesregierung vor hundert Tagen in Baden-Württemberg an den Start ging, hüteten sich die Akteure vor allzu viel Euphorie. Keiner hatte schließlich dieses Bündnis gewollt, doch am Ende blieb Grünen und CDU nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen - mit der CDU in der ungewohnten Rolle des Juniorpartners. Auch nach der ersten gemeinsamen Wegstrecke bleiben die Bewertungen auf beiden Seiten nüchtern. Eine gemeinsame Bilanz-Pressekonferenz wird es - anders als 2011 nach hundert Tagen Grün-Rot - nicht geben.

»Wir sind noch in der Gewöhnungs- und Aufwärmphase, aber es wächst bereits Vertrauen«, kommentierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) kürzlich zurückhaltend den Zustand der Regierungskoalition. Er hebt die schnellen Hilfen zur Beseitigung von Hochwasserschäden, die Aufstellung eines Nachtragsetats und die Einigung auf Eckpunkte für den Haus...


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