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Irgendwie haben sie das mit den Wahlen in dieser föderalen Republik nicht richtig im Griff. Da wählen manche Bundesländer parallel, dann wieder ist monatelang gespannte Ruhe bis zum nächsten Urnengang. Oder es gibt eine Ballung, bei der man sich von der einen Ohnmacht noch nicht erholt hat, um schon wieder bereit für neue Hiobsbotschaften zu sein - siehe demnächst Meckpomm und Berlin. Deshalb sei hier ein Plädoyer für ein viel besseres Timing gehalten. Unterhaltsamer und effizienter wäre es, wenn die 16 Landtagswahlen plus die zum Europäischen Parlament sowie die zum Bundestag alle in einem Superwahljahr stattfänden und gleichmäßig über 52 Wochen verteilt werden. Das Jahr wäre zwar ziemlich turbulent, aber letztlich folgenlos, weil die Politiker im ständigen Kampf um jede Stimme keine Zeit und schon gar keinen Mut hätten, irgendetwas zu regeln. Und die anderen drei Jahre würde auch nicht viel passieren, weil sie sich von diesem Stress so richtig erholen müssten. oer

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