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Häftlings-Utensilien aus Nazi-KZ werden erforscht

Oranienburg. Wissenschaftler der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin untersuchen die persönlichen Hinterlassenschaften von Häftlingen der NS-Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen (Oberhavel). Darunter befänden sich selbstgefertigte Schachspiele, Zigarettenspitzen, geschnitzte Miniaturen aus Zahnbürstenstielen oder illustrierte Notizbücher, sagte Jessica Willemsen, Sprecherin der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, am Freitag. In den Depots der Gedenkstätten lagern mehr als 900 solcher Gegenstände. In dem auf drei Jahre angelegten Projekt werden unter anderem Herstellungsweise und Bedeutungen der Objekte sowie zum Teil auch deren spätere Nutzung untersucht. Die Volkswagenstiftung fördert die Arbeiten mit einer halben Million Euro. dpa/nd

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