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Lesen gegen Angst

Vorlesehauptstadt

Die Stadt Dresden hat sich auf besondere Weise um Lesernachwuchs engagiert und erhält deshalb einen Preis der Stiftung Lesen. Wie die Stiftung am Freitag mitteilte, wurde Dresden zur »Außergewöhnlichsten Vorlesehauptstadt 2015« gekürt. Die sächsische Landeshauptstadt hatte auf vielfältige Weise etwa 2000 Kindern mit Büchern die Themen Toleranz und Weltoffenheit nahegebracht. Einwohner der Stadt lasen Kindern dabei aus Büchern vor, die Angst vor Fremden thematisieren und diese zugleich nehmen sollen.

Den Titel »Vorlesehauptstadt« erhalten Kommunen, die sich am bundesweiten Vorlesetag mit besonderen Aktionen beteiligen. Der Wettbewerb wird seit 2013 von den Stiftung Lesen, der Wochenzeitung »Die Zeit«, der Deutschen Bahn Stiftung und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerufen. Im vergangenen Jahr waren in ganz Deutschland mehr als 110 000 Vorleser dem Aufruf gefolgt. dpa/nd

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