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Endlich gibt es eine Erklärung, warum die Presse in diesem Lande so nachhaltig in Verruf geraten ist. Weil eben nicht vorrangig in Redaktionsstuben edle Federn zum Einsatz kommen - sondern im Bundestag. Die sogenannte Montblanc-Affäre tobt dort schon fast acht Jahre. Und, wie es aussieht, wird sie die Parlamentarier auch noch weiterhin beschäftigen. Denn immer noch sind die Namen der 115 Bundestagsabgeordneten nicht bekannt, die sich 2008 mit den teuren Füllfederhaltern der dem Skandal den Namen gebenden Firma für fast 70 000 Euro in nur zehn Monaten auf Staatskosten eingedeckt haben. Was auch immer mit den teuren Schreibutensilien geschehen ist - besonders kunstvoll gestaltetes Schriftgut aus dem Parlament ist nicht überliefert. Da produzieren, schlechter Ruf hin oder her, die Journalisten mit ihren auf jeder Pressekonferenz kostenlos erhältlichen Einwegkugelschreibern zumeist Besseres. Mitunter sogar über die Montblanc-Affäre. oer

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